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26. 09. 2018, 11:09 Uhr 
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Test auf einer einzigen Seite


Knoblauchkröte

Knoblauchkröten-Paar, Foto: NaturRanger Björn Lindner

Die Knoblauchkröte hat eine Körperlänge von 5-7 cm (Weibchen bis 8 cm). Als einziger einheimischer Vertreter der Krötenfrösche besitzt sie sowohl Merkmale von Kröten als auch von Fröschen. Sie hat wie Kröten einen plumpen Rumpf und bewegt sich wandernd fort. Jedoch ist ihre Haut fast glatt und ihr Gesichtsfeld ähnlich dem eines Frosches. Eine Besonderheit sind ihre senkrechten Pupillen ("Katzenaugen"). Markant ist auch der Scheitelhöcker, ein Buckel zwischen den Augen. Der Körper ist hellbraun (Männchen) bzw. hellgrau (Weibchen) grundiert mit großen dunklen Flecken und kleinen roten Punkten.

Ursprünglich aus der Waldsteppe Sibiriens stammend, hat sich die Knoblauchkröte über die menschengemachte Kulturlandschaft bis nach Nordwestfrankreich ausgebreitet, lebt aber hauptsächlich in Mittel- und Osteuropa. Sie besiedelt ausschließlich das Flachland und Flussebenen. Ihre Vorliebe für leicht grabbare Böden führt sie mitunter auf Äcker und in Parks unserer Gegend. Zudem bevorzugt sie als Laichgewässer tiefe Teiche, Tümpel und Gruben und laicht nie in Kleinstgewässern.

Link zu Wikipedia


Tempelhof

Dorfkirche Tempelhof, Foto: Jürgen Juhnke

Hier bin ich aufgewachsen. Zuerst in der Konradinstraße, wo sich in der Nachkriegszeit die ganze Familie ein Zimmer teilen musste. Später gab es eine kleine Wohnung in einem Neubau am Attilaplatz.

Der Montessori-Kindergarten ist verschwunden, er war in einer alten Villa direkt neben dem Park, gegenüber vom Rathaus Tempelhof. Schade, dass dort heute ein unpersönlicher neuzeitlicher Wohnklotz steht. Hier wurde ich auch eingeschult, als hier die erste Montessori-Schule Deutschlands gegründet wurde. Oder war es gar die erste Montessori-Schule auf dem Kontinent?

Ja, Tempelhof ist mir noch sehr vertraut. Nach Jahrzehnten des Berufslebens in "Westdeutschland" bin ich vom Schicksal wieder hergespült worden, nach Berlin, nach Tempelhof.

Einiges ist ja auch noch übrig geblieben vom alten Tempelhofer Charme. Das viele Grün zahlreicher Parks, das Kopfsteinpflaster mancher Straßen. Ab und zu kaufe ich bei einem der einst zwei alten Fleischer am Te-Damm. Oder im Karstadt, auch wenn es schon lange nicht mehr "Kaufhaus Carl Walden" heißt.


Marienfelde

Dorfkirche Marienfelde, Foto: Jürgen Juhnke

Links sehen Sie das älteste durchgängig erhaltene Bauwerk Berlins. Hier gibt es noch einen der zwei sehenswerten Dorfanger der Hauptstadt. Und richtige Bauern. Ernst Wiese zum Beispiel beliefert seit weit über 30 Jahren den Berliner Zoo mit Futterrüben, die er hier auf der Marienfelder Feldmark anbaut.

Der alte Teil Marienfeldes hat ohne Zweifel Charme. Geprägt von Industriedenkmälern, der Jugendstil-Architektur Bruno Möhrings, den Linden-Alleen des einstigen Baumschul-Inhabers Hranitzky. Das bekannte Flüchtlingslager für die einstigen DDR-Flüchtlinge stört zwar die Infrastruktur - doch die Marienfelder stört es mehr, dass dieser Bau mit staatlicher Willkür jahrein, jahraus immer weiter genutzt wird, obwohl wir ja längst die Wiedervereinigung haben.

Weshalb bringt man neue Flüchtlinge und Asylbewerber nicht einfach da unter, wo sogar weit mehr Platz ist, wie im Flughafen Tempelhof? Statt seit sechs Jahrzehnten immer nur die Marienfelder Infrastruktur mit dem Flüchtlingsproblem zu belasten! Hier sind die Behörden absolut einfallslos und zu bequem, niemand denkt darüber nach, dass dieser Ortsteil eigentlich einen gehörigen Ausgleich für entgangene Entwicklung verdient hätte. Trotzdem kann ich bezeugen, dass es hier die beste Currywurst Berlins gibt - und nicht etwa in der City oder am Mehringdamm.

Im Süden besteht Marienfelde aus einer Trabantenstadt, die während der Mauer emporwuchs. Und fast daneben hat sich auf einer einstigen Mülldeponie ein bemerkenswerter Naturschutz-Park entwickelt. Mit über 100 Nachtigallen, mit einer nirgendwo sonst in Berlin vorkommenden Fledermaus-Art, mit vielerlei Arten unter Naturschutz, mit Wegen zum Wandern und mit "Grünen Klassenzimmern" (nicht nur) für Kinder.

Hier geht's direkt zur Marienfelder Natur.


Frankfurt

Frankfurt City 2005, Foto: Jürgen Juhnke

Heute ist Frankfurt am Main die City der Banker, des Mammons. Durch das Westend ziehen zur Mittagszeit kleine Grüppchen uniform in Nadelstreifen gekleidete Männer und Frauen, deren Gesichtern der Gedanke anzusehen ist: "Was ist mit meinem Job? Bin ich gut genug? Bin ich heute Abend noch wichtig?"

Ich will aber beileibe Frankfurt nicht nur als die Banker-Stadt Europas verteufeln. Lange Jahre war ich hier - oder nur wenige Kilometer im Umland - mit meist sehr interessanten Jobs beschäftigt. Bis ich selber nicht mehr wusste, welche Berufsbezeichnungen passen - da habe ich einfach mal "Eierlegende Marketing- und Mediensau" hin geschrieben.

Irgendwer hat mal gesagt: "Frankfurt ist so kalt wie New York". Eigentlich hat diese Stadt auch manchen Reiz, abgesehen davon, dass es das alte Apfelwein-Sachsenhausen fast nicht mehr gibt. Aber, die Frankfurter mögen's verzeihen, bis an mein Lebensende in Frankfurt.... Da sind wir dann doch lieber nach Berlin ausgewandert.


Kraniche

Kraniche, Foto: Eckard Baumann

Diese "Seite in einer einzigen Seite" ist eigentlich nur entstanden, um zu testen, ob man die Navigation oben auch zweizeilig machen kann. So musste der Punkt "Kraniche" her.

Weshalb Kraniche? Erstens finde ich dieses Foto von Eckard Baumann super gelungen. Und zweitens, man glaubt es kaum, zeigt es Kraniche in Berlin (!), genauer gesagt am Rand der Marienfelder Feldmark.

Seit 2011 scheinen die Kraniche hier sogar bleiben zu wollen, möglicherweise überwintern sie hier. Und es sind nicht nur ein paar wenige Einzelgänger, sondern ein größerer Verbund, der sich in einem Raum von Süd-Marienfelde bis zum Rangsdorfer See offenbar wohl fühlt.

Jetzt gibt es Kraniche also auch in Berlin (!). Das ist hoffentlich nicht nur ein Zeichen der Klimaerwärmung.
















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